Vorlesewettbewerb 3. Klassen 2010
Zwei Klassen unseres Jahrgangs 3
haben Kommentare zum diesjährigen Lesewettbewerb der 3. Klassen aufgeschrieben:
"Als erstes war es spannend, wer gewinnt. Es
dauerte ein bisschen lange, bis die Vorleser anfangen durften. Als wir mit den
ersten Lesern fertig waren, war Pause. Nach der Pause kam der unbekannte Text
mit Monstern."
"Ich fand es toll, als die Leser den unbekannten Text gelesen haben und wie
viele Bücher sie gelesen haben. Ich fand es toll, als die anderen ein schönes
Buch und der erste Platz einen Leselöwen bekommen haben."
"Ich fand den Lesewettbewerb schön. Aber als der unbekannte Text kam, war es
schwer. Ich musste als erste sein. Das war komisch, ich wusste nicht, was ich
machen soll. Ich fand die Halle toll. Die Bücher der anderen Kinder waren
interessant."
"Wir fanden den Lesewettbewerb toll, weil dort soviel Publikum war."
"Wir fanden es gut, dass die Jury so verschieden war (Eltern, ältere Schüler und
Lehrer)"
"Wir fanden es toll, dass so viele mitgemacht haben."
3c und 3d: Hilfe für HAITI
„Wir sind
ja eine Erde, dann muss man sich doch gegenseitig helfen!“

Die
Schüler der Klasse 3c und 3d haben sich mit der Erdbebenkatastrophe in Haiti
befasst. Im Unterricht haben wir über das Schicksal der dort lebenden Menschen
gesprochen.
Im Laufe der Zeit kam in den
Klassen die Idee auf, den Erdbebenopfern etwas zu spenden, um unser Mitgefühl
auszudrücken. Die Schüler haben einen Teil ihres Taschengeldes gespendet.
Insgesamt kamen 100€ zusammen. Diese Spende wurde an die Hilfsaktion „ Ein Herz
für Kinder“ überwiesen.
Hier sind einige Gedanken
der Schüler aufgelistet:
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die Menschen brauchen die Hilfe, die von unserem Geld bezahlt wird
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durch das Geld sollen die Menschen gesund werden
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die Menschen brauchen das Geld dringender als wir
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sie benötigen das Geld für Essen, Trinken, Hausreparaturen, Kleidung
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wir geben von uns etwas ab, weil ihr Eigentum zerstört wurde
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wir können ihnen helfen bei dem Häuserbau, denn alles ist dort aus Holz gebaut
und muss jetzt von Hand wieder von vorne aufgebaut werden
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die Hilfsgüter und der Transport müssen bezahlt werden
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ein Dach über dem Kopf ist nötig und sie sollen es kuschelig haben
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sie brauchen ärztliche Hilfe und neue Krankenhäuser, damit die Kranken nicht
mehr auf der Straße liegen müssen und nicht dort sterben
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sie haben ihre größten Schätze verloren
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wenn wir ihnen helfen, müssen sie sich nicht um das Wenige streiten
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viele Berühmte sollten ruhig noch mehr geben
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wir hoffen, dass sie fliehen können oder einen ruhigen Platz finden, um das
Schlimme vergessen zu können
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wir hoffen, dass keine erneuten Erdbeben kommen
Anschließend malten die Schüler Bilder,
wie es vor und nach dem Wiederaufbau in Haiti aussehen kann.

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